Jörg-Michael Teply
Bürgermeister

Bürgermeister Jörg-Michael Teply

Rück- und Ausblick von Bürgermeister Jörg-Michael Teply

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es ist mir eine lieb gewonnene Gewohnheit geworden, Sie zu Beginn eines neuen Jahres mit auf eine kurze gedankliche Reise zu nehmen … eine Kurzreise, die einerseits zurückblickt auf die wesentlichen kommunalen Geschehnisse des vergangenen Jahres und andererseits eine kleine Vorausschau darauf bieten soll, was uns im noch jungen Jahr 2022 in unserer Gemeinde wohl so alles beschäftigen wird.

2021 wurden Wurmberg 800 und Neubärental 300 Jahre alt - wie gerne hätte ich an dieser Stelle all die schönen Veranstaltungen Revue passieren lassen, die anlässlich dieses Doppeljubiläums bei uns im Ort angedacht waren. Die Corona-Pandemie hat uns allen leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch gilt das Motto: nicht verzagen, es auf ein Neues wagen! Noch ist leider nicht absehbar, wann große Veranstaltungen und Feste, die dieses Jubiläums würdig wären, wieder vernünftig und ohne unwägbares Risiko möglich sind. Aber Wurmberg und Neubärental sind damals auch nicht von einem Tag auf den nächsten entstanden … und was machen bei 800 bzw. 300 Jahren schon ein, zwei Jahre aus, die ein solches Ereignis später gefeiert wird?

Überhaupt Corona: Die Pandemie mit ihren Auswirkungen und Einschränkungen ist leider immer noch allgegenwärtig und beeinflusst unser Leben weiterhin in großem Maße. Gerade aber, weil fast jede/r von uns tagtäglich mit den neuesten Nachrichten und Informationen rund um das Virus und seine Folgen konfrontiert wird, möchte ich dieses Thema in meinem diesjährigen Neujahrsbrief weitgehend ausblenden … und bitte hierfür um Ihr Verständnis.

Im Jahr 2021 konnten einige wichtige Infrastrukturbaumaßnahmen abgeschlossen werden. Hierzu zählt – wenngleich keine eigene Maßnahme der Gemeinde – die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Kreisverkehrsplatzes im Kreuzungsbereich Uhlandstraße / Wimsheimer Straße / Hofstättstraße durch das Land Baden-Württemberg, verbunden mit der gleichzeitigen Sanierung der Außenstrecke der Landesstraße L 1175 von Wurmberg nach Wimsheim. Auch wenn noch die eine oder andere Nachjustierung notwendig wird, hat sich die neue Verkehrsführung aus Sicht des Gemeinderates und der Verwaltung bereits bewährt. So sorgt der Kreisel mit seinen gleichberechtigten Zu- und Abfahrten bei hohem Verkehrsaufkommen (z.B. als Folge von Ausweichverkehren von der Autobahn) für einen deutlich verbesserten Verkehrsfluss als zuvor. All denjenigen, die auf welche Weise auch immer zum Gelingen der Maßnahme beigetragen haben, gilt an dieser Stelle mein besonderer Dank: steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein und die rasche Umsetzung dieses bedeutenden Verkehrsprojekts ist der gemeinsame Erfolg vielfältiger Bemühungen auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Bereichen.
In diesem Jahr nun wollen wir uns an die Gestaltung der Innenfläche des Kreisverkehrs machen, welche aufgrund einer Vereinbarung mit dem Land Baden-Württemberg in den Zuständigkeitsbereich der Gemeinde fällt. Grundlage ist dabei ein aus der Mitte des Gemeinderates erarbeiteter Gestaltungsvorschlag, in den seitens der Bevölkerung geäußerte Vorschläge teilweise miteinfließen sollen. Ob und inwieweit diese Überlegungen den geltenden rechtlichen Bestimmungen entsprechen, wird das durchzuführende Genehmigungsverfahren hoffentlich zeitnah aufzeigen.

Als weiteres großes Infrastrukturvorhaben konnte im vergangenen Jahr der Bau eines Regenüberlaufbeckens (RÜB) mit 350 m³ Volumen in geschlossener Bauweise und eines Regenrückhaltebeckens (RRB) mit 2.050 m³ Volumen in „offener Erdbauweise“ am Talweg vollendet werden. Die Maßnahme ist ein wichtiger Baustein zur Sicherstellung einer zukunftsfähigen Abwasserbeseitigung unserer Gemeinde – wie wichtig hat (leider) das Starkregenereignis vom 26.07.2021 eindrücklich vor Augen geführt. Auch wenn durch unseren Ort keine Bäche oder Flüsse führen, sorgten sehr große Regenmengen in sehr kurzer Zeit z.B. für zahlreiche vollgelaufene Keller und teils erhebliche Schäden im Bereich von Feldwegen. Ohne das neue Regenüberlaufbecken wären die Schäden in Feld und Flur talabwärts noch deutlich höher ausgefallen. Allerdings hat das Starkregenereignis auch aufgezeigt, dass weiterer Handlungsbedarf gegeben ist. Dazu zählt u.a. die ohnehin bereits ab diesem Jahr vorgesehene Aufdimensionierung der oberhalb des neuen Regenüberlaufbeckens gelegenen Kanalisation, ebenso in der Folge die Ertüchtigung des Regenüberlaufbeckens „Birkhof“. Diese Investitionen ziehen zwangsläufig auch eine Neukalkulation der Abwassergebühren nach sich, da im Bereich der Abwasserbeseitigung die Kostendeckung gesetzlich vorgeschrieben ist.
Angesichts der Zunahme von Starkregenereignissen in Häufigkeit und Heftigkeit wird die Gemeinde Wurmberg zudem ein Konzept zum kommunalen Starkregenrisikomanagement erstellen lassen, das hoffentlich weitere Möglichkeiten zur Schadensvermeidung bzw. –minimierung aufzeigen kann.

Um der ungebrochen großen Nachfrage nach Wohnraum gerecht werden zu können, ist für das kommende Jahr der Beginn der Umsetzung zweier Wohnbaugebiete – „Quellenäcker II“ und „Bei den Zeitelbäumen“ – vorgesehen.
Beim Gebiet „Quellenäcker II“ am westlichen Rand Wurmbergs konnten im vergangenen Jahr sowohl das Bebauungsplanverfahren als auch die notwendige Baulandumlegung inhaltlich abgeschlossen werden. Allerdings hat die im Rahmen der Entwurfsplanung für die Gebietserschließung erstellte Kostenberechnung eine deutliche Steigerung der zu erwartenden Kosten gegenüber der ursprünglichen Schätzung aus dem Jahr 2017 ergeben. Begründet liegt diese einerseits in den erhöhten Anforderungen an die Gebietsentwässerung (u.a. Erfordernis zum Bau eines Flutgrabens), zum anderen in den allgemein bekannten Baukostensteigerungen der letzten Jahre. Die veränderten finanziellen Rahmenbedingungen erfordern den Abschluss einer angepassten Kostenerstattungsvereinbarung zwischen der STEG Stadtentwicklung GmbH, Stuttgart, als beauftragtem Erschließungsträger und den beteiligten privaten Eigentümern im Gebiet. Erst und nur dann, wenn diese Vereinbarungen in allen Fällen vorliegen, können der Bebauungsplan und die Baulandumlegung zur Rechtskraft gebracht werden. Hoffentlich kann dies zeitnah erfolgen, damit der weitere Zeitplan für die Gebietserschließung nicht aus den Fugen gerät bzw. die Realisierung des Gebiets nicht sogar nochmals gänzlich in Frage gestellt wird.
Für das Baugebiet „Bei den Zeitelbäumen“ ist der Abschluss des Bebauungsplanverfahrens, des zugehörigen städtebaulichen Vertrags und des Bodenordnungsverfahrens noch zu Jahresbeginn vorgesehen. Durch den dort vorgesehenen Bebauungsschwerpunkt mit Mehrfamilienhäusern und die Ausweisung privater Stellplätze größtenteils in Tiefgaragen kann in dem Gebiet eine größere Bebauungsdichte und somit mehr Wohnraum als in herkömmlichen Neubaugebieten gleicher Größe geschaffen werden.

Werbung machen möchte ich an dieser Stelle für die städtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Ortsmitte II“. Maßnahmen zur Sanierung, Modernisierung und Instandsetzung im Gebiet gelegener Gebäude werden durch Bund, Land und Gemeinde mit bis zu 30% der Baukosten gefördert (Obergrenze grds. 30.000 EUR je Gebäude). Einige private Eigentümer haben bereits entsprechende Sanierungsvereinbarungen abgeschlossen – hoffentlich viele weitere werden noch folgen und so zu einer Aufwertung der einzelnen Gebäude, aber auch der jeweiligen Umgebung insgesamt beitragen.

Auch die Gemeinde selbst hat in dieser Hinsicht Einiges vor. So werden aktuell die Möglichkeiten zur Sanierung des Rathauses und weiterer im Sanierungsgebiet gelegener Gebäude in Eigentum der Gemeinde untersucht. Ein großes Ziel innerhalb der Sanierungsmaßnahme „Ortsmitte II“ ist auch die Schaffung von Flächen für eine bauliche Innenentwicklung. Allerdings ist die Gemeinde in diesem Bereich auf die Mitwirkungs- bzw. Verkaufsbereitschaft Dritter angewiesen – und hier stocken die Verhandlungen aktuell leider etwas.

Vieles drehte sich im letzten Jahr um die örtliche Grundschule. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung auch in diesem Bereich wurden die guten alten Kreidetafeln durch topmoderne interaktive Displays ersetzt. Mobile Luftfiltergeräte leisten in der Corona-Pandemie einen wertvollen Beitrag zum Infektionsschutz in den Klassenzimmern. Über die Sommerferien wurde zudem der Altbau brandschutztechnisch ertüchtigt, um eine Weiternutzung für die nächsten fünf Jahre zu gewährleisten. All dies geschah im Lichte der fortschreitenden Überlegungen für einen Schulhausneubau, mit dem sich der Gemeinderat in den vergangenen Monaten intensiv befasst hat. Ein Neubau am bestehenden Standort in der Uhland-/Hofstättstraße Zug um Zug mit dem Abbruch der dortigen Gebäude (Schule und altes Feuerwehrhaus)? Ein Neubau an anderer Stelle wie z.B. zwischen den Einkaufsmärkten und dem östlichen Siedlungsrand? Beide Ansätze bergen Vor- und Nachteile in sich und die richtige Lösung zu finden ist alles andere als einfach. Immer mehr kristallisiert sich jedoch heraus, dass die Frage nach der Zukunft unserer Turn- und Festhalle das Zünglein an der Waage spielen dürfte. Welche Anforderungen muss sie in Zukunft erfüllen? Ist eine Sanierung und Erweiterung an Ort und Stelle möglich und sinnvoll, wenn das alte Schulgebäude entfällt? Kann sich die Gemeinde eine neue Halle finanziell leisten und wenn ja, in welcher Größenordnung?
Eines ist sicher: Grundschule sowie Turn- und Festhalle werden auch im Jahr 2022 Themen sein, die intensiv diskutiert werden müssen, um zu einer guten und finanzierbaren Lösung zu kommen.

Kommen wir zu unseren örtlichen Kindertageseinrichtungen. Um der gleichermaßen unerwartet stark wie schnell gestiegenen Nachfrage nach weiteren Betreuungskapazitäten Rechnung zu tragen, wird die Gemeinde im Bereich des bisherigen Festplatzes im „Steinernen Kreuz“ eine modulare Raumlösung für zwei Betreuungsgruppen als Provisorium einrichten. Die Aufträge zur Anmietung der Raummodule sind erteilt und das notwendige Baugenehmigungsverfahren ist im Gange. Als nächste Schritte stehen die Beschaffung der notwendigen Inneneinrichtung und die Vorbereitung des Geländes für die Aufstellung der Module an. Wenn es dann noch der Evang. Kirchengemeinde als Trägerin der örtlichen Kindertageseinrichtungen gelingt, geeignetes Fachpersonal zu finden, könnten die beiden zusätzlichen Betreuungsgruppen Anfang des zweiten Quartals 2022 an den Start gehen.

Parallel zu dieser provisorischen Lösung gilt es, zeitnah die Weichen für ein dauerhaftes zusätzliches Raumangebot zu stellen. Die Möglichkeiten hierzu im Bereich der bestehenden Einrichtungen in der Gartenstraße in Wurmberg wurden im vergangenen Jahr untersucht. Angesichts damit verbundener Einschränkungen für den Kindergartenbetrieb und zu erwartender hoher Kosten ist es aber unumgänglich, sich mit alternativen Lösungen (z.B. naturnaher Kindergarten) intensiv auseinanderzusetzen.

Im vergangenen Jahr hat der Zweckverband „Wasserversorgung im Heckengäu“ – bestehend aus den Gemeinden Friolzheim, Mönsheim, Wimsheim und Wurmberg sowie den Stadtwerken Pforzheim – seine Arbeit aufgenommen. Ziel dieses Zusammenschlusses ist die nachhaltige Sicherung der Wasserversorgung sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht. Der Zweckverband hat nunmehr die Aufgabe, den Auf- und Ausbau der gemeinsamen Wasserversorgung zügig in die Wege zu leiten und die notwendigen Maßnahmen auf den Weg zu bringen.

Eine weitere bedeutende Investition in die Zukunft unserer Gemeinde ist der Breitbandausbau. Viele Grundstückseigentümer im Ausbaugebiet haben die Notwendigkeit schneller Internetanschlüsse erkannt und die Chance genutzt, sich durch die Unterzeichnung eines Grundstücksnutzungsvertrags mit dem Zweckverband Breitbandversorgung im Enzkreis einen kostenlosen Hausanschluss zu sichern. Die europaweite Ausschreibung für die Planung und den Bau der Glasfaserinfrastruktur durch den Zweckverband ist im Gange und kann voraussichtlich im Frühjahr 2022 mit der Auftragsvergabe abgeschlossen werden. Bestenfalls können dann im zweiten Halbjahr die ersten Bagger anrollen und mit den Tiefbauarbeiten beginnen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auf meiner kurzen kommunalpolitischen Gedankenreise habe ich jetzt nur die (finanziell) bedeutendsten Maßnahmen streifen können. Tatsächlich stand 2021 noch Einiges mehr auf der Agenda, das erwähnenswert wäre. Eine Aufzählung aller Themen, mit denen sich Gemeinderat und Verwaltung beschäftigt haben oder die Sie als Bürgerinnen und Bürger vielleicht umgetrieben hat, würde jedoch leider den Rahmen dieses Beitrags sprengen – hierfür bitte ich um Ihr Verständnis. Und auch im Jahr 2022 gibt es weit mehr als die vorgenannten Aufgaben und Vorhaben, die auf uns zukommen. Beispielhaft erwähnen möchte ich an dieser Stelle nur einige wenige wie z.B. …

  • die Fertigstellung des „Guck-amol-Weges“ als erlebbarer Rundwanderweg um Wurmberg und Neubärental,
  • die Unterstützung des Enzkreises bei den Bestrebungen nach einer Radwegverbindung zwischen Wurmberg und Neubärental entlang der Landesstraße L 1135 sowie zur Realisierung einer Teilortsumgehung zwischen Wiernsheimer und Öschelbronner Straße,
  • die Erstellung eines Biotopverbundplans (möglichst in Kooperation mit Nachbarkommunen),
  • die Fertigstellung der Machbarkeitsuntersuchung für das Projekt „Wurmberg 500“ (… welches aus meiner Sicht überhaupt nur dann näher diskutiert werden kann, wenn es finanziell mindestens mit einer sog. „Schwarzen Null“ darstellbar scheint),
  • die Mitwirkung an der Bewerbung zur LEADER Region „Heckengäu“ und – im Erfolgsfall – an der Umsetzung,

Dies und vieles mehr wird uns im Jahr 2022 beschäftigen … und ganz sicher kommen auch in diesem Jahr Herausforderungen hinzu, von denen wir heute noch gar nichts ahnen.

Zum Abschluss ist es mir ein besonderes Anliegen, Ihnen DANKE zu sagen:

  • DANKE … für Ihre Hilfe und Unterstützung in dieser schwierigen Zeit,
  • DANKE … für Ihr Verständnis für lästige, meist jedoch unerlässliche Beschränkungen im Miteinander auch in unserer Gemeinde,
  • DANKE … für Ihre Solidarität gegenüber Ihren Mitmenschen,
  • DANKE … für Ihr ungebrochenes Engagement und Ihr Ideenreichtum.

Bleiben Sie bitte weiterhin hilfsbereit, verständnisvoll, solidarisch und engagiert … und bringen Sie sich auf diese Weise zum Wohle unserer örtlichen Gemeinschaft ein - jetzt ebenso wie in der Zeit nach der Pandemie. Hierfür DANKE ich von ganzem Herzen!

Lange habe ich nach einem passenden Spruch, einem schönen Zitat gesucht, mit dem ich meinen Rückblick aufs vergangene und den Ausblick aufs begonnene neue Jahr abschließen kann. Hoffnung und Zuversicht soll dieses vermitteln … gelandet bin ich letztlich (… warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah …) bei dem allseits bekannten Gedicht und Liedtext von Dietrich Bonhoeffer:

„Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

 

Zuversicht und Mut spenden, wer könnte das besser als jemand, der eingesperrt auf sein Ende wartete und nie aufhörte zu hoffen, dass sich doch noch alles zum Guten wendet? Bonhoeffers Worte haben gerade heute in der Zeit, wo wir mit Corona zu kämpfen haben, eine noch wertvollere Bedeutung bekommen. Menschen fühlen sich oft einsam und allein, suchen Geborgenheit, Schutz und Zuversicht. Gespräche und geteilte Erlebnisse werden lebendig und erhalten mehr Sinn.

 

Mögen die Worte von Dietrich Bonhoeffer uns allen die Hoffnung und die Zuversicht geben, diese schwierige Zeit gemeinsam zu meistern. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen – auch im Namen des Gemeinderates und der Verwaltung - alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und Optimismus, im Jahr 2022!

 

 

Ihr

 

Jörg-Michael Teply

Bürgermeis


Kontaktdaten

Sprechzeiten

Montag - Freitag (außer Mittwoch):
09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch: 15:00 - 18:00 Uhr

Weitere Termine nach Vereinbarung