Zum Start ins neue Jahr ...

Gruß von Bürgermeister Jörg-Michael Teply zum Start ins Jahr 2023

Eine Information von Bürgermeister Jörg-Michael Teply

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in gewohnter Weise möchte ich zu Jahresbeginn aus Sicht der Gemeinde Wurmberg wieder kurz auf das Geschehen in den vergangenen Monaten zurückblicken und einen Ausblick auf die nähere Zukunft wagen.

Besonders gefreut hat es mich, dass nach zweijähriger pandemiebedingter Pause im Jahr 2022 endlich wieder Veranstaltungen unserer Vereine und Organisationen für die Öffentlichkeit möglich waren. Verständlicherweise wurde dieses Angebot mit der nach wie vor gebotenen Vorsicht angenommen und die eine oder andere Veranstaltung hätte sicherlich noch mehr Publikumszuspruch vertragen können. Doch bedeutete jedes Ereignis mehr einen weiteren Schritt heraus aus der Lethargie, welche durch die Einschränkungen der Pandemie auch uns hier in Wurmberg und Neubärental ein Stück weit befallen hatte. Wer z.B. die große gemeinsame Jubiläumsparty von Musikverein und Tennisclub im September miterlebt hat, fühlte sich zumindest an diesem Festwochenende in die Zeit vor Corona zurückversetzt.

Dem Veranstaltungsjahr 2023 blicke ich nunmehr in großer Vorfreude entgegen. Die örtlichen Vereine und Organisationen machen wieder sehr attraktive Angebote, die dem Veranstaltungskalender zu entnehmen sind. Unterstützen Sie diese durch Ihren Besuch – und darüber hinaus gerne natürlich durch Ihr eigenes Engagement im Ehrenamt.

Eine aus kommunaler Sicht sehr bedeutende Veranstaltung findet vom 9. – 11. Juni 2023 in der Gemeinde Bärenthal im Landkreis Tuttlingen statt. Dort trifft sich bereits zum 11. Mal die Gemeinschaft der Euro-Bärentaler, zu denen neben der Gemeinde Wurmberg mit Ortsteil Neubärental noch die Gemeinden Feistritz im Rosental mit Talschaft Bärental (Kärnten/Österreich), Baerenthal (Lothringen/Frankreich), Feldberg mit Ortsteil Bärental (Schwarzwald) sowie das gastgebende Bärenthal (Landkreis Tuttlingen) zählen. Es würde mich sehr freuen, wenn unsere Gemeinde wieder mit einer großen Delegation bei dem Treffen vertreten sein könnte. Daher möchte ich Sie bereits heute sehr herzlich zur Teilnahme einladen. Erste Angaben über den vorgesehenen Ablauf des Treffens liegen nunmehr vor und sind an anderer Stelle in dieser Ausgabe des Amtsblatts veröffentlicht. Sobald wir über weitere Details - insbesondere zu den Unterbringungsmöglichkeiten - verfügen, werde ich wiederum im Amtsblatt und auf der Homepage der Gemeinde gezielt über die Möglichkeiten zur Teilnahme und Anmeldung informieren.

Was ehrenamtliches Engagement zu leisten imstande ist, kann in unserer Gemeinde immer wieder in herausragender Weise erlebt werden. Der Gugg-amol-Weg ist dafür bestes Anschauungsbeispiel. Konzipiert und umgesetzt durch Michael Britsch und Dietmar Schaan wird dieser 13 km lange Rundweg bereits heute stark frequentiert und die durch Herrn Britsch errichtete Waldhütte im Birkhof in Neubärental hat sich in kürzester Zeit zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt - und dies alles, obwohl der Weg noch gar nicht endgültig fertiggestellt ist. Die noch fehlenden Informationstafeln an den insgesamt 12 Stationen sollen nunmehr aber zeitnah installiert und der Weg dann auch offiziell seiner Bestimmung übergeben werden.

Im Bereich der örtlichen Kindertageseinrichtungen konnte die Evang. Kirchengemeinde als Trägerin im September bzw. Oktober zwei zusätzliche Gruppen in Betrieb nehmen und auf diese Weise einen Betreuungsengpass auflösen. Gleichwohl handelt es sich bei den hierfür auf dem früheren Festplatz „Im Steinernen Kreuz“ geschaffenen Räumlichkeiten nur um ein Provisorium. Erklärtes Ziel ist es, auf einem Grundstück an der „Alten Pforzheimer Straße“ die planerischen und anschließend baulichen Voraussetzungen für einen Naturkindergarten als dauerhafte Lösung zu schaffen - durch die Gemeinde und möglichst auch hier mit der Evang. Kirchengemeinde als Trägerin.

Ebenfalls im Oktober begannen die Erschließungsarbeiten für das Wohnbaugebiet „Quellenäcker II“ am westlichen Rand Wurmbergs. Bei planmäßigem Verlauf werden die Arbeiten im Herbst 2023 zum Abschluss kommen. Anschließend können dann endlich die teilweise lang ersehnten privaten Wohnbauvorhaben starten. Die Gemeinde selbst wird in dem Baugebiet über rund 20 Bauplätze verfügen (darunter zwei Grundstücke für Mehrfamilienhäuser). Über das Verfahren zur Vergabe dieser Bauplätze wird der Gemeinderat im Laufe des Jahres entscheiden und die Gemeindeverwaltung anschließend auf der Website der Gemeinde Wurmberg sowie im Gemeindemitteilungsblatt informieren. Eine Vormerkung bzw. Aufnahme in eine Interessentenliste ist leider nicht möglich – hierfür bitte ich um Verständnis.

Mit dem Gebiet „Bei den Zeitelbäumen“ ist die Erschließung eines weiteren Wohnbaugebiets beabsichtigt. Durch den dort vorgesehenen Bebauungsschwerpunkt mit Mehrfamilienhäusern und die Ausweisung privater Stellplätze größtenteils in Tiefgaragen kann in dem Gebiet eine größere Bebauungsdichte und somit mehr Wohnraum als in herkömmlichen Neubaugebieten gleicher Größe geschaffen werden. Nachdem der Abschluss des Umlegungsverfahrens ungewöhnlich lange gedauert hat, kann nunmehr hoffentlich wieder „ein Zahn zugelegt“ und die Erschließungsplanung entscheidend vorangebracht werden.

Im Rahmen der städtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Ortsmitte II“ wurden im vergangenen Jahr erste private Maßnahmen zur Sanierung, Modernisierung und Instandsetzung im Gebiet gelegener Gebäude durchgeführt und gefördert. Mit bis zu 30% der Baukosten (Obergrenze grds. 30.000 EUR je Gebäude) bietet das durch Bund, Land und Gemeinde getragene Sanierungsprogramm attraktive Zuschussmöglichkeiten, von denen hoffentlich noch viele weitere private Grundstückseigentümer im Gebiet profitieren werden. Im Jahr 2023 strebt nunmehr auch die Gemeinde selbst die geförderte Sanierung von Gebäuden an. Neben dem Wohngebäude „Kelterstraße 2“ betrifft dies insbesondere auch das Rathaus. Konkrete statische Untersuchungen sollen aufzeigen, ob das Dachgeschoss des Gebäudes zum Ratssaal umgebaut werden kann. Im bisherigen Sitzungssaal wären dann dringend benötigte zusätzliche Büros und ein Besprechungsraum möglich. Ergänzt um eine Aufzugsanlage zur Herstellung weitgehender Barrierefreiheit sowie der notwendigen energetischen und technischen Ertüchtigung des Gebäudes würde das Rathaus auf den aktuellen Stand der Technik gebracht … und könnte dann hoffentlich noch viele Jahre den Rathausmitarbeitenden als moderner Arbeitsplatz und Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, als gut erreichbare Anlaufstelle für Ihre Anliegen dienen.

Die Gaststätte „Adler“ liegt ebenfalls im Geltungsbereich der Sanierungsmaßnahme „Ortsmitte II“. Längst ist es im Ort bekannt, dass die Eigentümer- und Betreiberfamilie Drodofsky den Gastronomiebetrieb im Laufe dieses Jahres – leider – aus gesundheitlichen Gründen aufgeben wird. Und was „die Spatzen zuletzt von den Dächern pfiffen“ kann ich nunmehr auch offiziell bestätigen: die Gemeinde Wurmberg wird Eigentümer des Gebäudes. Der Kaufvertrag wurde noch im Dezember notariell beurkundet, der Eigentumsübergang erfolgt im Laufe dieses Jahres. Der Erwerb des Objekts erfolgt vorrangig natürlich unter der Zielsetzung, dass der „Adler“ auch künftig ein gastronomisches Angebot beheimatet und mit seiner Nutzung weiterhin der Bevölkerung offensteht. Die konkreten Möglichkeiten hierfür zu eruieren, wird eine der wichtigsten Aufgaben in diesem Jahr sein. Steht der „Adler“ auch künftig der Allgemeinheit zur Verfügung und erkennt der Fördergeber den ortsbildprägenden Charakter des Gebäudes an, besteht m.E. eine reelle Chance auf eine erhöhte Förderung im Rahmen der Ortskernsanierung – Grundvoraussetzung dafür, dass die Gemeinde eine umfassende Sanierung auch tatsächlich finanziell stemmen kann. Doch selbst wenn es anders kommen sollte: die Gemeinde bestimmt als Eigentümerin des Objekts und Trägerin der Planungshoheit im Gemeindegebiet auf jeden Fall die weitere Entwicklung und kann auf diese Weise das Entstehen städtebaulicher Missstände verhindern.

Noch immer nicht beschlossen ist leider, wie es mit der örtlichen Grundschule weitergeht. Ein Neubau am bestehenden Standort in der Uhland-/Hofstättstraße Zug um Zug mit dem Abbruch der dortigen Gebäude (Schule und altes Feuerwehrhaus)? Ein Neubau an anderer Stelle wie z.B. zwischen den Einkaufsmärkten und dem östlichen Siedlungsrand? Die zu treffenden Entscheidungen wurden u.a. mit kommunaler Schulentwicklungsplanung, Bedarfs- und Raumkonzept für die Schule von morgen sowie städtebaulichen Konzeptionen ausführlich vorbereitet. Die noch zu klärende Zukunft der Turn- und Festhalle und deren funktionaler Zusammenhang mit dem Schulhausaltbau sowie die nach wie vor nicht näher definierten Anforderungen an die ab 2026 verbindlich einzuführende Ganztagesgrundschule erschweren notwendige Festlegungen ganz erheblich. Sie sind aber nicht allein ursächlich dafür, dass die richtige Entscheidung zu treffen in diesem Fall ganz besonders schwerfällt. Angesichts zunehmend geringerer finanzieller Spielräume treiben die zu erwartenden Kosten dem Gemeinderat und mir die Sorgenfalten auf die Stirn: egal ob angrenzend an den Bestand oder auf der „grünen Wiese“ bedeuten die erforderlichen Neubauten gemäß vorliegender Grobkostenschätzung Investitionen im zweistelligen Millionenbereich (Förderung und ggf. Grundstückserlöse bereits abgezogen). Nichtsdestotrotz müssen im Jahr 2023 aber die Weichen durch die notwendigen Beschlüsse gestellt werden. Aus meiner Sicht sollte dabei als weitere Variante aber noch der ausschließliche Neubau einer Turn- und Festhalle an anderer Stelle, Umbau der bestehenden Halle zu schulischen Zwecken für Kernzeitbetreuung und später Ganztagesangebot sowie Fortführung der Sanierung des alten Schulgebäudes untersucht werden.

Wenn wir schon beim lieben Geld sind: Nach dem Bau eines Regenüberlaufbeckens mit Regenrückhaltebecken am Talweg wird in diesem und im kommenden Jahr die oberhalb gelegene Kanalisation aufdimensioniert (2023 ab Feuersee bis zum RÜB, 2024 ab Telekom-Station an Neubärentaler Straße bis zum RÜB). Auch diese Maßnahmen schlagen mit mehr als 2 Mio. EUR Kosten zu Buche. Sie sind aber zwingend umzusetzen und wichtiger Baustein zur nachhaltigen Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Abwasserbeseitigung unserer Gemeinde. Diese Investitionen ziehen zwangsläufig auch eine Neukalkulation der Abwassergebühren nach sich, da im Bereich der Abwasserbeseitigung die Kostendeckung gesetzlich vorgeschrieben ist.
Abzuwarten bleibt überdies, welchen zusätzlichen Handlungsbedarf das Konzept zum kommunalen Starkregenrisikomanagement aufzeigt. Die Ergebnisse werden im Laufe des ersten Halbjahres 2023 vorliegen.

Endlich losgehen wird es in diesem Jahr wohl auch mit einer weiteren bedeutenden Investition in die Zukunft unserer Gemeinde: dem Breitbandausbau. Im Auftrag des Zweckverbands Breitbandversorgung im Enzkreis wird die Netze BW als Gewinner einer europaweiten Ausschreibung in weiten Teilen Wurmbergs Glasfaserinfrastruktur verlegen. Aktuell laufen die vorbereitenden Abstimmungen für die Ausführungsplanung der Netze BW, auf deren Grundlage dann auch im Frühjahr eine Informationsveranstaltung für die Bürgerschaft vorgesehen ist.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auf meinem Streifzug durch die aktuellen Themen und Vorhaben der Gemeinde habe ich Sie jetzt nur zu einigen besonders wichtigen Aufgabenstellungen mitnehmen können. Tatsächlich steht auch in diesem Jahr noch viel mehr auf der Agenda, das erwähnenswert wäre. Wenigstens stichwortartig möchte ich z.B. noch nennen:

  • Planung und Grunderwerbsverhandlungen für den Bau einer Radwegverbindung zwischen Wurmberg und Neubärental entlang der Landesstraße L 1135 durch das Land Baden-Württemberg,
  • Unterstützung des Enzkreises bei den Grunderwerbsverhandlungen für die schon lange in Planung befindliche Teilortsumgehung zwischen Wiernsheimer und Öschelbronner Straße,
  • Entscheidung über den weiteren Fortgang beim Projekt „Wurmberg 500“ (gemäß Beschlusslage nach vorheriger Bürgerinformation und -befragung)
  • Umsetzung der Gestaltung der Kreisverkehrsmitte und der angrenzenden Pflanzflächen (gemäß Gemeinderatsbeschluss - zunächst - in reduziertem Umfang)
  • Fortführung der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED in der Forchen- und Lindenstraße in Neubärental
  • Konzeptionelle Untersuchung der Möglichkeiten zur Erzeugung regenerativer Energien vor Ort (u.a. Potenzialermittlung für Dach- und Freiflächenfotovoltaik) z.B. durch die Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim (keep)

Dies und vieles mehr wird uns im Jahr 2023 beschäftigen … und ganz sicher kommen auch in diesem Jahr Herausforderungen hinzu, von denen wir heute noch gar nichts ahnen.

Denn mehr als je zuvor in meiner Zeit als Bürgermeister von Wurmberg und Neubärental werden die Geschehnisse in unserer Gemeinde geprägt durch äußere Einflüsse, auf die wir selbst nur bedingt einwirken können. Zur allgegenwärtigen Klimakrise und der immer noch nicht ganz überstandenen Corona-Pandemie kam im vergangenen Februar zu unser aller Entsetzen auch noch der Krieg in der Ukraine hinzu. Millionen Menschen auf der Flucht aus Angst um ihr Leben – und dies in einem Land in Europa? Was jahrzehntelang undenkbar schien, wurde 2022 leider bittere Realität.

Vor dem Kriegsgeschehen flüchtende Menschen kamen auch in unsere Gemeinde. Einmal mehr zeigte sich dabei: auf die Wurmberger und Neubärentaler ist gerade in schwierigen Zeiten Verlass! Ob mit oder ohne Zutun der Gemeinde fanden bisher alle Hilfesuchenden kurzfristig eine Bleibe und die nötige Unterstützung. Für diese Solidarität möchte ich allen Bürgerinnen und Bürgern, die bei der Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge mitgeholfen haben bzw. dies weiterhin tun, an dieser Stelle nochmals ein von Herzen kommendes „Dankeschön und vergelt´s Gott!“ zurufen.

Leider ist ein Ende des Flüchtlingszustroms, egal ob aus der Ukraine oder aus anderen von Krieg und Verfolgung betroffenen Staaten, nicht absehbar. Wir in Wurmberg und Neubärental werden daher wie alle anderen Städte und Gemeinden weitere Unterkünfte bereitstellen müssen. Dabei sind wir auch weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen: bitte sprechen Sie mich gerne direkt an, wenn Sie über geeigneten Wohnraum verfügen oder aber auch darüber hinaus gute Ideen für passende Unterbringungsmöglichkeiten haben!

Ein ganz starkes Zeichen der Solidarität war auch der einstimmige Beschluss des Gemeinderates, das außer Dienst genommene Löschgruppenfahrzeug LF 16 unserer Feuerwehr für den Brand- und Katastrophenschutzeinsatz im Kriegsgebiet zu spenden. Den Ratsmitgliedern gilt hierfür ebenso mein Dank wie in ganz besonderem Maße den Feuerwehrkameraden Michael Gehring, Frank Hagdorn und Mathias Stübner für ihre spontane Bereitschaft, das Fahrzeug bis unmittelbar hinter die polnisch-ukrainische Grenze zu überführen.

Der Krieg in der Ukraine hat aber auch erhebliche wirtschaftliche Folgen: auf einmal scheint die Versorgungssicherheit in unserem Land nicht mehr gewährleistet, die Energiepreise explodieren. Viele Menschen machen sich Sorgen, wie sie die gestiegenen Kosten für Strom und Heizung im Winter bezahlen können. Die Inflation, die bereits im Jahr 2021 beständig anstieg, erreichte im Laufe des vergangenen Jahres Monat für Monat neue Höchststände.

Dazu kommen noch Wohnraumknappheit, Arbeitskräftemangel und einiges mehr. Immer mehr und immer wieder neue Aufgaben werden den Kommunen auferlegt und Standards permanent nach oben geschraubt. Dabei ist die Grenze deren personeller und finanzieller Leistungsfähigkeit längst erreicht. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: mir liegt es fern, nur zu klagen und zu jammern. Aber letztlich bekommen auch Sie als Bürgerinnen und Bürger die Auswirkungen dieser Entwicklung unmittelbar zu spüren, wenn z.B.

  • … die Bearbeitung Ihres persönlichen Anliegens durch die Gemeindeverwaltung mehr Zeit in Anspruch nimmt als von Ihnen gedacht, …
  •  … sich ganz allgemein Vorhaben der Gemeinde länger hinziehen als angenommen oder aber …
  • … gar nicht mehr alle Wünsche und Erwartungen durch die Gemeinde erfüllt werden können.

Nichtsdestotrotz stellen wir – Gemeinderat, Verwaltung und der Bürgermeister - uns gerne den Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft – schließlich wissen wir weit überwiegend eine engagierte und verständnisvolle Bürgerschaft hinter uns!

Daher ist es mir zum Schluss meiner Ausführungen zum Start ins neue Jahr wiederum ein besonderes Anliegen, ganz vielen Menschen DANKE zu sagen:

•    DANKE … für die Hilfe und die Unterstützung in dieser nicht ganz einfachen Zeit,
•    DANKE … für das Verständnis, wenn mal nicht alles reibungslos läuft,
•    DANKE … für einen respektvollen Umgang miteinander,
•    DANKE … für die Solidarität gegenüber den Mitmenschen,
•    DANKE … für ungebrochenes Engagement und großen Ideenreichtum.

Bleiben Sie bitte weiterhin hilfsbereit, verständnisvoll, solidarisch und engagiert … und bringen Sie sich auf diese Weise zum Wohle unserer örtlichen Gemeinschaft ein. Hierfür DANKE ich von ganzem Herzen!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

„… denn immer wieder geht die Sonne auf und wieder bringt ein Tag für uns ein Licht“.

Mit der Liedzeile aus dem bekannten Hit von Udo Jürgens wünsche ich Ihnen - auch im Namen des Gemeinderates und der Verwaltung - die Zuversicht und die Tatkraft, das Jahr 2023 zu einem guten Jahr zu machen. Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel. Mögen Freude, Glück, Gesundheit und Gottes Segen Sie auf diesen Wegen begleiten.
 
Ihr
 Unterschrift Bürgermeister
Jörg-Michael Teply
Bürgermeister