Grußwort zum Jahresbeginn von Bürgermeister Jörg-Michael Teply

Neujahrsgruß von Bürgermeister Jörg-Michael Teply an die Bürgerinnen und Bürger aus Wurmberg und Neubärental

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

2019 ist noch jung genug, um Ihnen hierfür meine besten Wünsche zu übermitteln – ich hoffe, Sie hatten einen guten Start ins neue Jahr.

Mit diesem Neujahrsgruß möchte ich gleichermaßen kurz auf das kommunale Geschehen im vergangenen Jahr zurückblicken und über die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen in unserer Gemeinde informieren.

Für mich persönlich war – dieser Einstieg sei mir erlaubt – der 4. Februar ein ganz bedeutender Tag im vergangenen Jahr. An diesem Sonntag haben Sie mir mit einem tollen Ergebnis bei hoher Wahlbeteiligung für weitere acht Jahre das Vertrauen ausgesprochen, als Ihr Bürgermeister gemeinsam mit Ihnen unsere Gemeinde lebens- und liebenswert zu erhalten und behutsam fortzuentwickeln – hierfür nochmals mein herzlichster Dank!

Die Aufgaben, die hinter und vor uns liegen, waren, sind und bleiben spannend. Einiges konnten wir gemeinsam bewerkstelligen und Vieles gilt es auch in Zukunft miteinander zu meistern. Auf ein paar wenige der zahlreichen Schwerpunkte möchte ich im Folgenden etwas näher eingehen.

Dabei stelle ich die kommunalpartnerschaftlichen Aktivitäten im vergangenen und im gerade begonnenen Jahr dieses Mal an den Anfang meiner Ausführungen:

  • Mehr als 80 Personen aus Wurmberg und Umgebung – von der Jugend bis zu den Senioren - reisten im vergangenen August zu einer unvergesslichen Erlebniswoche in unsere Partnerregion Queyras in den südfranzösischen Hochalpen. Die Eindrücke der wunderschönen Naturlandschaft und die Begegnungen mit unseren französischen Freunden waren wieder einmal überwältigend schön. Bildzusammenschnitte von der Reise, die beim Nachtreffen im November präsentiert wurden, sind jetzt auch auf der Internetseite der Gemeinde im Rahmen des dortigen Reiseberichts veröffentlicht (Hier geht´s zum Reisebericht ...). Und so viel sei schon verraten: die nächste Reise – dieses Mal wieder im Winter zum Skifahren – ist bereits in Planung!

  • Von 31. Mai – 02. Juni 2019 ist unsere Gemeinde Gastgeber des 10. Treffens der Gemeinschaft der Euro-Bärentaler, zu denen neben unserem Neubärental noch die Gemeinden Feistritz im Rosental mit Talschaft Bärental (Kärnten/Österreich), Baerenthal (Lothringen/Frankreich), Feldberg (mit Ortsteil Bärental) sowie Bärenthal (Landkreis Tuttlingen) zählen. Schon heute möchte ich Sie alle, insbesondere aber natürlich die Bürgerinnen und Bürger aus Neubärental, zur Teilnahme und aktiven Mitgestaltung einladen. Nähere Informationen folgen in Kürze.

Mit dem Betreuten Wohnen in der Uhlandstraße ging im vergangenen Jahr ein wichtiges Projekt für seniorengerechtes Wohnen in der Gemeinde in Betrieb. Insgesamt 23 barrierefreie Wohnungen sind entstanden. Bürgerinnen und Bürger ab dem vollendetem 60. Lebensjahr bzw. mit einer Schwerbehinderung können dort so selbständig wie möglich, dabei aber so umsorgt wie nötig leben. Den Betreuungsservice übernimmt die Diakonie- und Sozialstation Heckengäu. Die Gemeinde ist als Eigentümerin des Gemeinschaftsraumes in dem Gebäude unmittelbar beteiligt. Dieser Raum ist einerseits für Veranstaltungen innerhalb der Wohngemeinschaft vorgesehen, steht darüber hinaus aber auch örtlichen Vereinen und Organisationen zur Nutzung offen. Vereinsvorständesitzungen sowie Vorträge oder Kurse in kleinerem Rahmen können und sollen ihn mit Leben erfüllen. Angesichts des demografischen Wandels stellt das Betreute Wohnen voraussichtlich nur den Anfang für organisiertes Wohnen in fortgeschrittenem Alter in unserer Gemeinde dar – zumindest mittelfristig gilt es, weitere Angebote insbesondere für Menschen mit steigendem Betreuungs- und Pflegebedarf im Ort zu etablieren.

Bei den ganz jungen Mitgliedern unserer Ortsgemeinschaft hat sich im vergangenen Jahr ebenfalls ein wichtiger Schritt im Betreuungsangebot vollzogen: die zweite Gruppe in der Kinderkrippe in Wurmberg konnte eröffnet werden. In bewährter Trägerschaft der Evang. Kirchengemeinde kümmern sich die Erzieherinnen dort liebevoll und fürsorglich um Kinder ab vollendetem erstem Lebensjahr und ermöglichen so z.B. den Eltern/Erziehungsberechtigten, einer Berufstätigkeit nachzugehen. Beim unmittelbar angrenzenden Kindergarten ist der unter der Regie der Fa. Dirk Hartmann Garten- und Landschaftsbau entstandene Wasserspielplatz seiner Bestimmung übergeben worden. Finanziert wurde dieser allein aus Spenden sowie Erlösen von Festen, Weihnachtsmarkt- und Kuchenverkäufen – den Eltern und Erzieherinnen gebührt hierfür großer Dank und Anerkennung!
Fürs Jahr 2019 sind im Außenbereich der Kindertageseinrichtungen in Wurmberg der Ersatz des in die Jahre gekommenen Rutschenturms sowie ein neuer Sandkasten vorgesehen.
Im Kindergarten Neubärental gibt es im Außenbereich ein neues Sitzkarussell und zeitnah im neuen Jahr sollen jetzt endlich die Fenster im Garderobenbereich erneuert werden. Zudem ist der Austausch der Heizung sowie auf dem Gebäudedach die Installation einer PV-Anlage beabsichtigt.
Die bedarfsgerechte Ausgestaltung des Betreuungsangebots in den Kindertageseinrichtungen bleibt eine Daueraufgabe und ist regelmäßig auf ihre Aktualität hin zu überprüfen. In diesem Zusammenhang darf auch die geplante Ausweisung neuer Baugebiete, auf die ich an anderer Stelle in diesem Beitrag noch eingehe, nicht unberücksichtigt bleiben. Reichen die vorhandenen Kapazitäten für die nächsten Jahre aus? Falls nicht: wo und auf welche Weise könnten ggf. zusätzliche Räumlichkeiten realisiert werden? Mit diesen Fragen werden sich Gemeinderat und –verwaltung im Jahr 2019 ebenfalls beschäftigen.

Für die Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinde entsteht oberhalb der Sportplätze des TSV Wurmberg-Neubärental ein einfacher Bolzplatz – der Festplatz wird künftig multifunkional genutzt. Nach Anbringen eines Ballfangzaunes sowie Einebnung und Einsaat der vorgesehenen Fläche im letzten Herbst kann der Platz hoffentlich im späten Frühjahr fürs Fussballspielen freigegeben werden.

Der örtlichen Grundschule kommt aus verschiedenerlei Gründen besondere Aufmerksamkeit zu. Zum einen wird der langjährige Schulleiter Erwin Heger mit Ablauf dieses Schuljahres – aus Sicht der Gemeinde und vieler Menschen im Ort: leider – in seinen wohlverdienten Ruhestand gehen. Es bleibt zu hoffen, dass ein/e ähnlich kompetente/r Nachfolger/in gefunden wird – und dies möglichst schnell.
Aber auch baulich beschäftigt die Schule den Gemeinderat und die Verwaltung sehr intensiv: Die Durchführung gesetzlich vorgeschriebener Brandschutzmaßnahmen sowie notwendige Sanierungsmaßnahmen im Altbau stellen eine große Herausforderung dar – sowohl in finanzieller als auch in organisatorischer Hinsicht. Ein Förderantrag für die nach derzeitigem Stand auf insgesamt 1,8 Mio. EUR bezifferten Maßnahmen ist gestellt. Die Planungen sollen in diesem Jahr konkretisiert werden, die Ausführung ist dann im Jahr 2020 vorgesehen – bei einem Umbau im laufenden Betrieb ganz sicher kein einfaches Unterfangen.

Auch für das unmittelbare Umfeld der Grundschule hofft die Gemeinde auf eine Förderzusage durch den Bund bzw. das Land Baden-Württemberg: Sie hat das Gebiet „Ortsmitte II“, das u.a. das Areal rund ums alte Feuerwehrhaus, Rathaus und Turn- und Festhalle umfasst, zur Aufnahme in ein Förderprogramm für städtebauliche Erneuerung angemeldet. Ein positiver Entscheid des Fördergebers könnte dabei die bereits seit längerem ins Auge gefasste Innenentwicklung im Ortskern ebenso entscheidend voranbringen wie er Grundvoraussetzung für die weitere Entwicklung der Einrichtungen für den Gemeinbedarf ist. Der Abbruch des alten Feuerwehrhauses mit anschließendem Ersatzneubau u.a. für die Kernzeitbetreuung, ein barrierearmer bis -freier Umbau des Rathauses sowie Überlegungen für die Sanierung und Erweiterung der Turn- und Festhalle – all dies sind wichtige Aufgaben, die ohne finanzielle Unterstützung nicht zu bewerkstelligen sind. Nicht zu vergessen: Die Ausweisung eines städtebaulichen Sanierungsgebiet eröffnet wichtige Möglichkeiten und finanzielle Anreize für viele private Sanierungsmaßnahmen, die anderenfalls teilweise ebenfalls nicht durchführbar wären.

Über die Grenzen eines förmlich festgelegten Sanierungsgebietes hinaus gibt es durchaus weitere finanzielle Hilfen u.a. bei der Gebäudesanierung und –umnutzung wie z.B. durch das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum. Eine konzeptionelle Beratung und Betreuung für mögliche Förderungen, insbesondere für den Ortsteil Neubärental, ist beauftragt und soll in diesem Jahr umgesetzt werden.

Im Zusammenhang mit der Antragstellung auf Aufnahme in ein städtebauliches Förderprogramm wird auch der Gemeindeentwicklungsplan fortgeschrieben. Der Gemeinderat befasste sich im Rahmen einer Klausurtagung im vergangenen September sehr intensiv mit diesem Thema, das anschließend im Oktober Gegenstand einer offenen Bürgerwerkstatt war. Die Veranstaltung hätte von der Teilnehmerzahl her eine stärkere Beteiligung der Bürgerschaft verdient gehabt, die dabei im Dialog erzielten Ergebnisse können sich jedoch mehr als sehen lassen. Aller Voraussicht nach noch in der ersten Jahreshälfte 2019 wird der Gemeinderat über die konkreten Inhalte der Fortschreibung dann beraten und beschließen. Eine Anmerkung sei mir in diesem Kontext erlaubt: Immer wieder einmal werde ich mit dem Vorwurf konfrontiert, dass sich die Gemeinde ja ohnehin nicht an die Inhalte des Gemeindeentwicklungsplans halte. Dazu ist zu bemerken, dass sich tatsächlich leider nicht immer alle Ziele eines solchen Plans auf die vorgesehene Art und Weise, in der angedachten Zeit oder gar überhaupt verwirklichen lassen. Rechtliche Schranken und Hindernisse, fehlende finanzielle Mittel oder mangelnde Mitwirkungsbereitschaft notwendiger Beteiligter seien nur beispielhaft als Ursachen hierfür genannt.
 
Umso wichtiger erscheint es daher, bei der jetzt anstehenden Fortschreibung des Gemeindeentwicklungsplanes aufgrund der in den vergangenen Jahren gemachten Erfahrungen sorgfältig darüber abzuwägen, welche Inhalte letztlich beschlossen werden.

Bei genauerer Betrachtung offenbart sich ohnehin, dass das im Jahr 2011 entstandene Erstlingswerk des Gemeindeentwicklungsplanes durchaus nicht wenige wichtige Maßnahmen zum Inhalt hatte, die zwischenzeitlich realisiert sind (z.B. Betreutes Wohnen) bzw. zur Umsetzung kommen. Letzteres trifft auf die geplante Wegeverbindung zwischen Wurmberg und Neubärental zu. Nachdem verschiedene Planungsvarianten verworfen werden mussten, erhielt die Gemeinde im vergangenen Jahr die Genehmigung für den Bau eines 1,50 m breiten Fußweges entlang der Kreisstraße nach Neubärental. Auch der notwendige Grunderwerb konnte bis Jahresende bewerkstelligt werden. Der Weg, der ungefähr gegenüber der Einmündung „Im Steinernen Kreuz“ beginnt, soll in 2019 gebaut und dabei auch gleich eine dort liegende Wasserleitung erneuert werden. Für das Jahr 2020 ist dann noch die Ausstattung des Weges mit Solarleuchten vorgesehen. Bereits realisiert ist der Bau eines Gehwegs, mit dem die Lücke zwischen vorgenanntem Fußweg und dem aus Wurmberg heraus bestehenden, an der Einmündung des Gaisbergwegs endenden Gehwegs geschlossen wird.

Fehlt nur noch eine Möglichkeit für Fußgänger, die vielbefahrene Pforzheimer Straße im maßgeblichen Bereich einigermaßen sicher überqueren zu können. Doch hier ist ebenfalls Abhilfe in Sicht: Im Zuge der Installation einer verkehrsabhängigen Lichtsignalanlage im Kreuzungsbereich Pforzheimer Straße/Neubärentaler Straße/Waldenserstraße wird auch eine signalisierte Fußgängerfurt eingerichtet … oder mit weniger Behördendeutsch ausgedrückt: an die Kreuzung kommt eine Ampel, die nur in Betrieb geht, wenn Fahrzeuge aus der Neubärentaler Straße/Waldenserstraße nicht ausfahren können oder wenn ein Fußgänger queren möchte. Sehr erfreulich aus Sicht der Gemeinde ist, dass die Maßnahme voraussichtlich in voller Höhe aus Bundesmitteln bezahlt wird – wenigstens in dieser Hinsicht sorgt der bevorstehende Ausbau der Bundesautobahn A8 im Enztal einmal für positive Nachrichten.

Ansonsten werden – da muss man kein Prophet sein – die ab dem Spätjahr 2019 verkehrswirksamen Arbeiten an der Autobahn für zusätzliche Belastungen auf den ohnehin schon sehr stark frequentierten Ortsdurchfahrten in Wurmberg sorgen (auch wenn die politischen Entscheidungsträger in Regierungsverantwortung im Land und die zuständigen Behördenvertreter nicht müde werden, das Gegenteil zu behaupten). Vorschläge, die wenigstens ein bisschen Linderung der Situation versprechen, liegen dem Regierungspräsidium vor – und der Zusage, sich diesbezüglich alsbald mit den Kommunen in Verbindung zu setzen und sinnvolle Maßnahmen umzusetzen, müssen jetzt Taten folgen!

Doch auch über den Autobahnausbau hinaus beschäftigt das Thema Verkehr wie vielleicht kein anderes den Gemeinderat, die Verwaltung, die Bürgerinnen und Bürger und mich als Bürgermeister. Keinerlei Verständnis habe ich für die seitens des Regierungspräsidiums Karlsruhe vertretene Auffassung, der Kreuzungsbereich Uhlandstraße/Wimsheimer Straße sei „noch zufriedenstellend bis ausreichend leistungsfähig“. Das Land als einzig und allein zuständiger Straßenbaulastträger lehnt daher den – nach deren eigenen Einschätzung ansonsten sehr sinnvollen – Bau eines Kreisverkehrs auf seine Kosten ab, ermuntert gleichzeitig aber die Gemeinde, dies mit eigenen finanziellen Mitteln zu verwirklichen – da fehlen einem zumindest kurzzeitig die Worte.

Gleichwohl gilt es, bei diesem wie bei anderen Verkehrsthemen mit Geduld, Ausdauer und Nachdruck am Ball zu bleiben: mit neuen Verkehrszahlen, die im Frühjahr 2019 erhoben werden, wird das Regierungspräsidium neuerlich zum Handeln aufgefordert.

Dass Beharrlichkeit zum Erfolg führen kann, zeigt das Beispiel der geplanten Teilortsumgehung zwischen Wiernsheimer und Öschelbronner Straße auf. Wegen ebenfalls fehlender Zusage einer Mitfinanzierung durch das Land verschob sich die Maßnahme im Straßenausbauprogramm des Enzkreises Jahr für Jahr nach hinten. Auf Drängen der Gemeinde Wurmberg machte der Kreistag im vergangenen Jahr nun Nägel mit Köpfen und beschloss den Ausbau für das Jahr 2020 vorzusehen, notfalls ohne Zuschuss des Landes.

Weitergehen muss es auch bei der Ausweisung neuer Wohnbauflächen in unserer Gemeinde – die Nachfrage allein von bereits im Ort lebenden Menschen ohne eigenes Wohneigentum ist ungebrochen groß. Für die beiden geplanten Gebiete „Banntor/Gasse II“ und „Quellenäcker II“ starteten nach längerer Phase der Vorplanung im vergangenen Jahr jeweils das förmliche Bebauungsplan- und das Umlegungsverfahren. In beiden Gebieten ist die Mitwirkungsbereitschaft der Eigentümer geklärt und die allermeisten Zuteilungsvereinbarungen sind unterschrieben, die Erschließungsplanungen befinden sich ebenfalls im Gange. All diese Verfahrensschritte benötigen heute deutlich mehr Zeit als noch vor ein paar Jahren. Die Verfahren fürs Gebiet „Quellenäcker II“ sind dabei nochmals deutlich aufwändiger als die fürs Gebiet „Banntor/Gasse II“. Unter anderem die Entwässerung des Gebiets „Quellenäcker II“ und in der Folge dessen notwendige innere Umstrukturierung sowie natur- und immissisonsschutzrechtliche Belange bringen höhere Anforderungen mit sich, aber auch neuere Überlegungen hinsichtlich der äußeren verkehrlichen Erschließung bedingen einen planerischen Mehraufwand. Als realistisch sehe ich es daher an, die Verfahren für „Banntor/Gasse II“ im Jahr 2019 soweit voran- und zum Abschluss zu bringen, dass dort im kommenden Jahr gebaut werden kann. Im Gebiet „Quellenäcker II“ sollten dann spätestens 2021 erste Baumaßnahmen möglich sein.


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie immer kann dieser Rück- und Ausblick anlässlich des Jahreswechsels nur ein kleines Spektrum der zahlreichen und vielfältigen Aufgabenstellungen innerhalb unserer Gemeinde abbilden. Selbst weitere (kosten-) aufwändige Maßnahmen wie z.B. die Zukunft der Eigenwasserversorgung (hier strebt die Gemeinde trotz zwischenzeitlicher Rückschläge weiterhin eine Verbundlösung mit Nachbargemeinden an) oder der weitere Ausbau der Abwasserbeseitigung (der angedachte Bau eines Regenüberlaufbeckens am Talweg könnte deutlich teurer zu Buche schlagen als angenommen), führe ich an dieser Stelle nicht weiter aus – ich möchte schlicht den Rahmen dieses Beitrags nicht sprengen.

Auf all die großen und kleinen Maßnahmen, die für dieses und die darauffolgenden Jahre anstehen, gehe ich ausführlich in meiner Rede zum Haushaltsplan 2019 – in der Gemeinderatssitzung am 31. Januar oder am 27. Februar 2019 – ein. Bei Interesse sind Sie herzlich eingeladen, die Rede in der Sitzung live zu hören oder aber im Nachgang auszugsweise im Amtsblattbericht bzw. in voller Länge auf der Internetseite der Gemeinde nachzulesen.

Unschwer zu erkennen ist aber, dass die Aufgaben und Herausforderungen im Jahr 2019 keinesfalls geringer werden. Lassen Sie es uns zum Wohle unserer Gemeinde miteinander angehen und gemeinsam meistern!

Unterstützen Sie unser Gemeinwesen durch Ihr Engagement im Ehrenamt und darüber hinaus durch Ihren Besuch der zahlreichen attraktiven Veranstaltungen, welche die örtlichen Vereine und Organisationen auch im Jahr 2019 wieder anbieten!

Unterstützen Sie das Gemeinwesen auch bei den am 26. Mai 2019 anstehenden Kommunalwahlen – entweder dadurch, dass Sie sich selbst als Kandidatin bzw. Kandidat aufstellen lassen; mindestens aber durch aktive Ausübung Ihres Wahlrechts, indem Sie den Bewerberinnen/Bewerbern Ihres Vertrauens Ihre Stimmen geben!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen – auch im Namen des Gemeinderates und der Verwaltung - alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und Optimismus, im Jahr 2019!

 

Ihr
Jörg-Michael Teply
Bürgermeister


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